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Die Legende des Drachenkönigreichs - Charus Erinnerungen

 
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Cynder
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Anmeldungsdatum: 03.01.2008
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BeitragVerfasst am: Do Jan 03, 2008 21:32    Titel: Die Legende des Drachenkönigreichs - Charus Erinnerungen Antworten mit Zitat

Verfasst am: Mi Jan 02, 2008 19:58 Titel: Die legende des Drachenkönigreichs-Charus Erinnerungen

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Kapitel 1 Das entstehen der Welten


Es war Dunkel, denn die Sonne war noch nicht geboren, als der Drachengott los zog um die Welt zu erschaffen. Aus den Knochen der Erde formte er die Kontinente die wir als Europa, Asien, Amerika, Australien, Afrika und Antarktis kennen. Er schuf die Pflanzen, die Tiere (zu denen sein größter fehler, der Mensch, gehört) und zu letzt, die Drachen.

Er holte sieben verschiedene Drachen zu sich sowohl Männchen, als auch Weibchen, und sprach zu ihnen:" Meine Kinder. Ich habe die Erde und euch geschaffen damit es keine leere mehr gibt. Ihr werdet über die Welt gerecht herrschen. Jeder von euch, kriegt die Macht, König eines Kontinents zu werden. Salazaar, ältester meiner Kinder wirst die kriegerischen Wyverns in Afrika anführen, Chin Lei weißeste meiner Kinder, wirst die Lungs in Asien der Weißheit belehren, Yasha du wirst über Europa herrschen, Arri, dir schenke ich die Macht über Amerika und den Amphiteren, Beuteldrache Tarkos, dir gehört Australien und zu guter letzt Frostdrache Lirax du wirst die Frostdrachen der Antarktis vor Gefahren schützen. Jeder von euch wird 1000 Jahre herrschen, danach wird euer nachfahre den Thron besteigen." das sagte der Drachengott, bevor er zum Himmel hinauf flog.
"So entstand also die Welt! Und Yasha ist also meine Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur Großmutter, oder Mama?" fragte mich Mindy. "Genau so, Mindy. Und du wirst in 850 Jahren Königin von Europa sein..." verriet ich meiner Tochter. "Aber nun musst du schlafen. Morgen können wir weiter reden, also Gute Nacht." "Gute Nacht." sagte Mindy müde und schlief ein.

Wer ich bin, fragt ihr? Ich bin Charu Schattenkralle, die 200 Jährige, 8. Europäische Drachenkönigin. Habe ein Schwarzes Schuppenkleid, Rote Flügelhaut, Schneeweise Hörner und eine Klinge am ende meines Schwanzes.

Am nächsten Morgen weckte mich Mindy. Sie sprang aufgeregt vor mein Nest und behauptete: "Ich will auch Feuerspeien können!" Ich wusste nicht was ich ihr erzählen sollte, aber dann fiel mir ein das sie noch zu Jung war und sagte: "Du bist noch zu Jung dafür, Feuer zu speien. Du musst dich noch 3 Jahre gedulden..." Mindy unterbrach mich und rief: "Blöde Regeln..." ich Raunte Mindy zu das ich Jagen gehe und flog los.

Der Wald und die Wiesen waren bedeckt von Meter dickem Schnee. Ich sah eine Herde Rehe aus dem Wald flüchten. Im Sturzflug schnappte ich mir einen riesigen Hirsch und tötete ihn mit einem einzigen biss. Ich fraß ihn auf und hörte, wie im Wald eine Wölfin von Menschen in die Ecke getrieben wurde. Ich verbrannte die Jäger mit meiner ewigen Flamme und stieg hinab zur von mir geretteten Wölfin, die Kate heißt. Sie bedankte sich und ging zurück zu ihren Rudel. Doch, es war zu Spät... Ihre Familie, war Tot. Sie sagte mir Traurig: "Jetzt bin ich allein und ohne Familie..." ich schlug ihr vor in meinen Schloss einzuziehen. Kate war überglücklich. Ich flog also mit einer neuen Verbündeten nach Hause.


Kapitel 2 Prüfung des Feuers


Als ich mit Kate Zuhause ankam, sah ich das etwas nicht stimmte. Meine Tochter saß auf dem Boden und Ärgerte sich Schwarz. Ich hörte sie, als sie etwas von irgendwelchen Regeln Murmelte. Ich ahnte schon von welchen... Dann sah sie mich an und fragte: "Was macht der Wolf hier!?!" ich erklärte ihr was im Wald geschah und stellte ihr Kate vor. Mit "Hallo, ahh... Kate?" begrüßte sie die Neuangekommene Wölfin. Ich zeigte Kate ihr Gemach, schickte einen meiner Heiler zu ihr und widmete mich Mindy.

"Ich habe etwas herausgefunden das dir eine Freude bereiten sollte." fing ich an. "Wenn du dich der Prüfung des Feuers stellst und sie bestehst, wirst du das Feuerspeien erlernen. Aber sei gewarnt, denn wenn du scheiterst, wirst du 5 weitere Jahre warten müssen... Das habe ich im Buch der Drachenmagie gelesen, hier ich gebe es dir." "Danke Ma`!" sagte sie zu mir und fing an das Buch zu lesen.

Als ich zu Kate gehen wollte, krachte ein Junger Drache in mich. Es war ein Lung. Ich fragte ihn wer er war. "Ich bin ein Gesandter des Lung Imperiums. Die Königin Sing hat mich mit diesen Brief zu ihnen geschickt." er übergab mir den Brief, den ich anfing zu lesen. Da stand, das sie etwas von meinen Fleisch, für die Jährliche Opfergabe benötigt. Ich gab ihm das Fleisch, und er lief zurück, nach Asien.

Ich hätte fast die jährliche Opfergabe vergessen! Das würde schlimme Folgen haben... Ich flog mit der Opfergabe zum Altar und führte das Ritual durch. Beim Rückflug griffen mich magiegelehrte Menschen an. Ich wollte sie verbrennen, doch aus meinen Maul, kam nicht einmal Rauch! Oh, wie ich doch Menschen hasse, die sich der Magie aneignen! Also stieg ich hinab und tötete sie im Nahkampf. Auf ihren umhängen trugen sie die Initialen `DG` was Dy`Grunus bedeutet. "Er lebt also noch... Der Magier, dessen Vater meinen Partner auf dem Gewissen hat... Er lebt... Ich habe mich doch gerächt... Das kann nicht sein... Draako, wieso hast du dich Geopfert... Für mich..." dachte ich.

Ich landete vor meinen Schloss und betrat es. "Maamaaa! Ich will mich der Prüfung des Feuers stellen!" rief Mindy. "So schnell? Hm... Na gut. Morgen, beim Sonnenaufgang, wird die Prüfung beginnen. Geh dich also ausruhen. Gute Nacht." sagte ich und schickte sie schlafen. Sie schlummerte friedlich, ich jedoch, konnte nicht einschlafen. Ich hatte Alpträume, das Dy´Grunus, meine Tochter auch noch holt. Es war noch Dunkel, als ich aufwachte und Mindy wartete schon auf den Sonnenaufgang. Ich kam raus, und die Sonne ging auf.

Es begann. Ich sprach die Alt-Dragonischen Worte:" Min azk xynthos lipdon!" was "Lasst die Prüfung beginnen!" bedeutet. "Du musst den Stein des Ewigen Feuers finden und zum Altar, neben mir bringen. Du hast bis zum Sonnenuntergang Zeit. Geh jetzt!" erläuterte ich. Sie flog so schnell wie ihre Flügel sie trugen. Ich war in Gedanken bei ihr und sah wie sie den Stein suchte. Doch sie fand ihn nicht... Die Zeit wurde langsam knapp. Sie kam hektisch zu mir und fragte mich: "Wo ist dieser vermaledeite Stein!". "Schau in dein inneres, schließe deine Augen und lausche, den Worten deiner Ahnen." Ihr Gesichtsausdruck verriet mit alles.
Die Ahnen sprachen zu ihr. "In meinen Herz? Ich kann doch nicht mein Herz auf den Altar legen! Das ist verrückt!" sprach sie zu sich selbst. "Mindy, du hast es geschafft. Der Stein des Ewigen Feuers ist in wahrlich deinem Herzen. Morgen wirst du deine erste Flamme loslassen.2 entfuhr mir. Ich war so stolz auf meine Tochter, sie hat das geschafft was sonst nur Fünfzehn Jährigen Drachen gelingt. Mann sieht das sie ein Königsdrache ist.

Ich ging danach zu Kate. Ihr Geheule war wunderschön, doch sie hörte auf und kam zu mir gerannt. Ihr Gesicht war voller Tränen, doch überglücklich, genau das war sie, denn es waren Freudentränen. Sie fing an zu erzählen: "Mein Heulen wurde erwidert, mein Sohn Kai lebt noch! Ich muss ihn suchen gehen, jetzt sofort!". "Bist du von deinen Ahnen verlassen worden! Dy`Grunus ist da draußen und es ist Nacht! Wenn du jetzt gehst bist du verloren! Wir können Morgen gehen." knurrte ich ihr zu. Nur widerwillig war sie einverstanden.

Danach dachte ich über Draako nach und zerbrach dabei in Tränen. Aber ich musste Stark sein, denn die Zeiten die kommen, werden viele Opfer bringen...



Kapitel 3 Der Legendäre Draako


Ich hörte nicht, wie sich meine Tochter, durch die Tür in mein Zimmer schlich. Aber erschrocken hörte ich sie fragen: "Wer ist dieser Draako?" "Man schleicht sich nicht in Zimmer ein," sagte ich empört: "Aber ich nehme es dir nicht übel. Wer Draako, der Legendäre Draako ist? Er war dein Vater, dein Vater und mein Gemahl." verriet ich mit gemischten Gefühlen. "Wieso Legen- was mein Vater!?! Wo ist er?" fragte sie mich mit offenem Maul. Er... Er ist Tot. Vielleicht war er ein Halbblut, doch sein Opfer hat uns vor der endgültigen Vernichtung gerettet. Gäbe es ihn nicht wären wir jetzt alle beim Seelenfluss und Riddengard und sein Sohn Dy`Grunus würden herrschen. Er schlug sie alle in die Flucht! Außer Riddengard und seinem Greif. Es war ein Kampf der Titanen. Die Schlacht war unerbittlich und dauerte Tage. Blitze aus Magie schlugen in Draako, doch er gab nicht auf. Er wusste, wenn er das tun würde, hätte er alle Drachen dieser Welt verraten, er hätte sich selbst und mich verraten. Das trieb ihn, trotz all denn Wunden weiter zu Kämpfen. Und gerade als seine Todbringende Flamme den Kampf zu beenden schien, wurde er von Blut seines Blutes verraten. Irascor, ein Panzerdrache, schlug von hinten auf ihn ein. Draako`s schmerz erfülltes Brüllen hallte über ganz Europa. Wir dachten, Riddengard hätte gesiegt... Doch mit letzter Kraft, schlang Draako seinen Schwanz um den Magier und riss ihn mit in die Tiefe. Der Kampf war zu ende. Ich flog so schnell ich konnte zur Klippe und sah, das Draako mich rief. Ganz leise, aber bestimmt, sagte er: "Erzähl meiner Tochter das ich sie liebe..." Das waren seine letzten Worte." nachdenklich ging Mindy schlafen.

Es war der erste des Nymixios, also im März. Die Feier fing an. Wir brachten eine Fackel und stellten sie vor Mindy. Sie machte sich bereit und- sie spuckte kein Feuer! Sondern Eis, die Fackel gefror.

Fortzetzung Folgt
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein

Cynder


Zuletzt bearbeitet von Cynder am Mo Feb 11, 2008 21:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Luna
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 12, 2008 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Weiter!
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Cynder
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 30, 2008 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

So, ich habe einige sachen verändert und etwas dazu geschrieben.
Geupdated: 30.1.2008


Kapitel 1 Das entstehen der Welten


Es war Dunkel, denn die Sonne war noch nicht geboren, als der Drachengott los zog um die Welt zu erschaffen. Aus den Knochen der Erde formte er die Kontinente die wir als Europa, Asien, Amerika, Australien, Afrika und Antarktis kennen. Er schuf die Pflanzen, die Tiere (zu denen sein größter fehler, der Mensch, gehört) und zu letzt, die Drachen.

Er holte sieben verschiedene Drachen zu sich sowohl Männchen, als auch Weibchen, und sprach zu ihnen:« Meine Kinder. Ich habe die Erde und euch geschaffen damit es keine leere mehr gibt. Ihr werdet über die Welt gerecht herrschen. Jeder von euch, kriegt die Macht, König eines Kontinents zu werden. Salazaar, ältester meiner Kinder wirst die kriegerischen Wyverns in Alinox (Afrika) anführen, Chin Lei weißeste meiner Kinder, wirst die Lungs in Nahzul (Asien) der Weißheit belehren, Yasha du wirst über Eryos (Europa) herrschen, Arri, dir schenke ich die Macht über Reyhdun (Amerika) und den Amphiteren, Beuteldrache Tarkos, dir gehört Astygre (Australien) und zu guter letzt, Frostdrache Lirax, du wirst die Frostdrachen in Axeeloor (Antarktis) vor Gefahren schützen. Jeder von euch wird 1000 Jahre herrschen, danach wird euer nachfahre den Thron besteigen.˝ das sagte der Drachengott, bevor er zum Himmel hinauf flog.
˝So entstand also die Welt! Und Yasha ist also meine Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur Großmutter, oder Mama?˝ fragte mich Mindy. ˝Genau so, Mindy. Und du wirst in 850 Jahren Königin von Europa sein...˝ verriet ich meiner Tochter. ˝Aber nun musst du schlafen. Morgen können wir weiter reden, also Gute Nacht.˝ ˝Gute Nacht.˝ sagte Mindy müde und schlief ein.

Wer ich bin, fragt ihr? Ich bin Charu Schattenkralle, die 200 Jährige, 8. Eryosische Drachenkönigin. Habe ein Schwarzes Schuppenkleid, Rote Flügelhaut, Schneeweise Hörner und eine Klinge am ende meines Schwanzes.

Am nächsten Morgen weckte mich Mindy. Sie sprang aufgeregt vor mein Nest und behauptete: ˝Ich will auch Feuerspeien können!˝ Ich wusste nicht was ich ihr erzählen sollte, aber dann fiel mir ein das sie noch zu Jung war und sagte: ˝Du bist noch zu Jung dafür, Feuer zu speien. Du musst dich noch 3 Jahre gedulden...˝ Mindy unterbrach mich und rief: ˝Blöde Regeln...˝ ich Raunte Mindy zu das ich Jagen gehe und flog los.

Der Wald und die Wiesen waren ale bedeckt von Meter dickem Schnee. Ich sah eine Herde Rehe aus dem Wald flüchten. Im Sturzflug schnappte ich mir einen riesigen Hirsch und tötete ihn mit einem einzigen biss. Ich fraß ihn auf und hörte, wie im Wald eine Wölfin von Menschen in die Ecke getrieben wurde. Ich verbrannte die Jäger mit meiner ewigen Flamme und stieg hinab zur von mir geretteten Wölfin, die Kate heißt. Sie bedankte sich und ging zurück zu ihren Rudel. Doch, es war zu Spät... Ihre Familie, war Tot. Sie sagte mir Traurig: ˝Jetzt bin ich allein und ohne Familie...˝ ich schlug ihr vor in meinen Schloss einzuziehen. Kate war überglücklich. Ich flog also mit einer neuen Verbündeten nach Hause.


Kapitel 2 Prüfung des Feuers


Als ich mit Kate Zuhause ankam, sah ich das etwas nicht stimmte. Meine Tochter saß auf dem Boden und Ärgerte sich Schwarz. Ich hörte sie, als sie etwas von irgendwelchen Regeln Murmelte. Ich ahnte schon von welchen... Dann sah sie mich an und fragte: “Was macht der Wolf hier!?!“ ich erklärte ihr was im Wald geschah und stellte ihr Kate vor. Mit “Hallo, ahh... Kate?“ begrüßte sie die Neuangekommene Wölfin. Ich zeigte Kate ihr Gemach, schickte einen meiner Heiler zu ihr und widmete mich Mindy.

“Ich habe etwas herausgefunden das dir eine Freude bereiten sollte.“ fing ich an. “Wenn du dich der Prüfung des Feuers stellst und sie bestehst, wirst du das Feuerspeien erlernen. Aber sei gewarnt, denn wenn du scheiterst, wirst du 5 weitere Jahre warten müssen... Das habe ich im Buch der Drachenmagie gelesen, hier ich gebe es dir.“ “Danke Ma`!“ sagte sie zu mir und fing an das Buch zu lesen.

Als ich zu Kate gehen wollte, krachte ein Junger Drache in mich. Es war ein Lung. Ich fragte ihn wer er war. “Ich bin ein Gesandter des Lung Imperiums. Die Königin Sing hat mich mit diesen Brief zu ihnen geschickt.“ er übergab mir den Brief, den ich anfing zu lesen. Da stand, das sie etwas von meinen Fleisch, für die Jährliche Opfergabe benötigt. Ich gab ihm das Fleisch, und er lief zurück, nach Asien.

Ich hätte fast die Opfergabe vergessen! Das würde schlimme Folgen haben... Ich flog mit der Opfergabe zum Altar und führte das Ritual durch. Beim Rückflug griffen mich magiegelehrte Menschen an. Ich wollte sie verbrennen, doch aus meinen Mund, kam nicht einmal Rauch! Oh, wie ich doch Menschen hasse, die sich der Magie aneignen! Also stieg ich hinab und tötete sie im Nahkampf. Auf ihren umhängen trugen sie die Initialen “DG” was Dy`Grunus bedeutet. “Er lebt also noch... Der Magier, dessen Vater meinen Partner auf dem Gewissen hat... Er lebt... Ich habe mich doch gerächt... Das kann nicht sein... Draako, wieso hast du dich Geopfert... Für mich...” dachte ich.

Ich landete vor meinen Schloss und betrat es. “Maamaaa! Ich will mich der Prüfung des Feuers stellen!” rief Mindy. “So schnell? Hm... Na gut. Morgen, beim Sonnenaufgang, wird die Prüfung beginnen. Geh dich also ausruhen. Gute Nacht.” sagte ich und schickte sie schlafen. Sie schlummerte friedlich, ich jedoch, konnte nicht einschlafen. Ich hatte Alpträume, das Dy´Grunus, meine Tochter auch noch holt. Es war noch Dunkel, als ich aufwachte und Mindy wartete schon auf den Sonnenaufgang. Ich kam raus, und die Sonne ging auf.

Es begann. Ich sprach die Alt-Dragonischen Worte: “Min azk xynthos lipdon!” was “Lasst die Prüfung beginnen!” bedeutet. “Du musst den Stein des Ewigen Feuers finden und zum Altar, neben mir bringen. Du hast bis zum Sonnenuntergang Zeit. Geh jetzt!” erläuterte ich. Sie flog so schnell wie ihre Flügel sie trugen. Ich war in Gedanken bei ihr und sah wie sie den Stein suchte. Doch sie fand ihn nicht... Die Zeit wurde langsam knapp. Sie kam hektisch zu mir und fragte mich: “Wo ist dieser vermaledeite Stein!?!”. “Schau in dein inneres, schließe deine Augen und lausche, den Worten deiner Ahnen. “Ihr Gesichtsausdruck verriet mit alles.
Die Ahnen sprachen zu ihr. ˝In meinen Herz? Ich kann doch nicht mein Herz auf den Altar legen! Das ist verrückt!” sprach sie zu sich selbst. “Mindy, du hast es geschafft. Der Stein des Ewigen Feuers ist in wahrlich deinem Herzen. Morgen wirst du deine erste Flamme loslassen.” entfuhr mir. Ich war so stolz auf meine Tochter, sie hat das geschafft was sonst nur Fünfzehn Jährigen Drachen gelingt. Mann sieht das sie ein Königsdrache ist.

Ich ging danach zu Kate. Ihr Geheule war wunderschön, doch sie hörte auf und kam zu mir gerannt. Ihr Gesicht war voller Tränen, doch überglücklich, genau das war sie, denn es waren Freudentränen. Sie fing an zu erzählen: “Mein Heulen wurde erwidert, mein Sohn Kai lebt noch! Ich muss ihn suchen gehen, jetzt sofort!˝. ˝Bist du von deinen Ahnen verlassen worden! Dy`Grunus ist da draußen und es ist Nacht! Wenn du jetzt gehst bist du verloren! Wir können Morgen gehen.” knurrte ich ihr zu. Nur widerwillig war sie einverstanden.

Danach dachte ich über Draako nach und zerbrach dabei in Tränen. Aber ich musste Stark sein, denn die Zeiten die kommen, werden viele Opfer bringen...



Kapitel 3 Der Legendäre Draako


Ich hörte nicht, wie sich meine Tochter, durch die Tür in mein Zimmer schlich. Aber erschrocken hörte ich sie fragen: “ Wer ist dieser Draako?” “Man schleicht sich nicht in Zimmer ein,” sagte ich empört: “Aber ich nehme es dir nicht übel. Wer Draako, der Legendäre Draako ist? Er war dein Vater, dein Vater und mein Gemahl. ”verriet ich mit gemischten Gefühlen. “Wieso Legen- was mein Vater!?! Wo ist er?” fragte sie mich mit offenem Maul. “Er... Er ist Tot. Vielleicht war er ein Halbblut, doch sein Opfer hat uns vor der endgültigen Vernichtung gerettet. Gäbe es ihn nicht wären wir jetzt alle beim Seelenfluss und Riddengard und sein Sohn Dy`Grunus würden herrschen. Er schlug sie alle in die Flucht! Außer Riddengard und seinem Greif. Es war ein Kampf der Titanen. Die Schlacht war unerbittlich und dauerte Tage. Blitze aus Magie schlugen in Draako, doch er gab nicht auf. Er wusste, wenn er das tun würde, hätte er alle Drachen dieser Welt verraten, er hätte sich selbst und mich verraten. Das trieb ihn, trotz all denn Wunden weiter zu Kämpfen. Und gerade als seine Todbringende Flamme den Kampf zu beenden schien, wurde er von Blut seines Blutes verraten. Irascor, ein Panzerdrache, schlug von hinten auf ihn ein. Draako`s schmerz erfüllter Schrei hallte über ganz Europa. Wir dachten, Riddengard hätte gesiegt... Doch mit letzter Kraft, schlang Draako seinen Schwanz um den Magier und riss ihn mit in die Tiefe. Der Kampf war zu ende. Ich flog so schnell ich konnte zur Klippe und sah, das Draako mich rief. Ganz leise, aber bestimmt, sagte er: “Erzähl meiner Tochter das ich sie liebe...” , Das waren seine letzten Worte.” nachdenklich ging Mindy schlafen.


Es war der erste des Nymixios, also im März. Die Feier fing an. Wir brachten eine Fackel und stellten sie vor Mindy. Sie machte sich bereit und- sie spuckte kein Feuer! Sondern Eis, die Fackel gefror. “Eis? Eis! Wa, was soll das? Ich bin kein Frostdrache!” stotterte sie. “Dein Vater Draako, war ein Halbblut, also ein halber Frostdrache. Aber das du, das Element Eis, vor dem Feuer beherrscht ist faszinierend, unglaublich und ... Merkwürdig. Vielleicht bist du? Nein, das ist unmöglich!” redete ich vor mich hin. Kate wurde ungeduldig. Sie drängte: “ Komm schon, wir müssen Kai suchen gehen! Ich will nicht das er diesen machthungrigen Menschen zum Opfer fällt! Also beeil dich!” “Steig auf,” bot ich ihr an: “Zeig mir wo du das Heulen vernommen hast, ich fliege uns dahin. Und Mindy, versuche den Frostschwall nicht zu benutzen, gut?” Kate stieg auf und wir begangen uns auf die suche nach ihrem Sohn.

Ich flog ein bisschen langsamer, weil Kate sich nicht richtig halten konnte. Ihr durfte nichts passieren, sie war ein teil der Prophezeiung. Ich landete mit Kate auf dem Rücken vor einer Höhle. “Kai`s Geruch ist hier stärker. Er ist also da drin.” kaum sprach sie den Satz zu ende, kam ein kleines Schwarzes Wesen aus der Höhle gerannt. “Ein Drache! Und Mama!” sagte das Pechschwarze Wölfchen. “Du bist also Kai. Ein bisschen klein geraten, oder?” fragte ich. Er knurrte: “Ich bin nicht klein, du blöde Echse!” Kate schüttelte lachend den Kopf: “Rebellisch wie immer. Gut, gehen wir jetzt?”

Fortzetzung folgt
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BeitragVerfasst am: Mo Feb 11, 2008 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder einiges verändert, einge Rechtschreibfehler behoben, usw.
Update vom: 11.2.2008

Kapitel 1 Das entstehen der Welten


“Es war Dunkel, denn die Sonne war noch nicht geboren, als der Drachengott los zog um die Welt zu erschaffen. Aus den Knochen der Erde formte er die Kontinente die ihr als Europa, Asien, Amerika, Australien, Afrika und Antarktis kennt. Er schuf die Pflanzen, die Tiere (zu denen sein größter fehler, der Mensch, gehört) und zu letzt uns, die Drachen.
Er holte sieben verschiedene Drachenarten zu sich sowohl Männchen, als auch Weibchen, und sprach zu ihnen: “Meine Kinder. Ich habe die Erde und euch geschaffen damit es keine leere mehr gibt. Ihr werdet über die Welt gerecht herrschen. Jeder von euch, kriegt die Macht, König eines Kontinents zu sein. Salazaar, ältester meiner Kinder wirst die kriegerischen Wyverns in Alinox (Afrika) anführen, Chin Lei, weißeste meiner Kinder, wirst die Lungs in Nahzul (Asien) der Weißheit belehren, Yasha, du wirst über Eryos (Europa) herrschen, Arri, dir schenke ich die Macht über Reyhdun (Amerika) und den Amphiteren, Beuteldrache Tarkos, dir gehört Astygre (Australien) und zu guter letzt, Frostdrache Lirax, du wirst die Frostdrachen in Axeeloor (Antarktis) vor Gefahren schützen. Jeder von euch wird 1000 Jahre herrschen, danach wird euer nachfahre den Thron besteigen.” das sagte der Drachengott, bevor er zum Himmel hinauf flog.”
“So entstand also die Welt! Und Yasha ist also meine Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur Großmutter, oder Mama?” fragte mich Mindy. “Genau so, Mindy. Und du wirst in 850 Jahren Königin von Europa sein...” verriet ich meiner Tochter. “Aber nun musst du schlafen. Morgen können wir weiter reden, also Gute Nacht.” “Gute Nacht.” sagte Mindy müde und schlief ein. Ihre Aquamarinblauen Schuppen glänzten mystisch im Schein der Fackeln, die an den Wänden angebracht waren. Ihre Färbung war merkwürdig, zumindest für einen Europäischen Drachen.
Wer ich bin, fragt ihr? Ich bin Charu Schattenkralle, die 200 Jährige, 8. Eryosische Drachenkönigin. Habe ein Schwarzes Schuppenkleid, Rote Flügelhaut, Schneeweiße Hörner und eine Klingenartige Spitze aus Adamantinium, am ende meines Schwanzes.

Am nächsten Morgen weckte mich Mindy. Ich gähnte laut, und rieb mir die Augen. Sie sprang aufgeregt vor mein Nest, das aus verschiedenen Fellen war, und forderte: “Ich will auch Feuerspeien können!” Ich wusste nicht was ich formulieren sollte das sie noch zu jung dafür ist. Aber dann sagte ich ihr: “Du bist noch zu Jung dafür, Feuer zu speien. Du musst dich noch 3 Jahre gedulden...” Mindy unterbrach mich und rief: “Blöde Regeln...” Ich Raunte Mindy zu das ich Jagen gehe, und verlies mein Zimmer. Ich trottete durch die Hallen und Gänge, meiner Schlossartigen Höhle. Das Sonnenlicht blendete mich, als ich durch die riesige Tür, die meine Höhle verbarg, hinaus trat. Die frische Luft tat mir gut, ich streckte mich ein wenig, lies den Wind sanft über meine Flügel streichen, und flog los.
Der Wald und die Wiesen über die ich damals flog, waren bedeckt von Meterdickem Schnee. Ich sah eine Herde Rehe aus dem Wald flüchten, etwas hatte sie erschreckt. Es war ein leichtes, im Sturzflug einen riesigen Hirsch zu fangen und zu töten.
Ich fraß ihn auf und hörte, das im Wald etwas nicht in Ordnung war. Eigentlich wollte ich nach Haue, doch ich musste nachsehen was da los war. Ich sah Blut, und Menschliche Spuren auf dem Boden. Das Blut, roch nach Wolfsblut. Leise folgte ich der Spur. Hinter ein paar Büschen sah ich Bauern. Sie wollten den Wolf töten, was kann man denn sonnst von dummen Menschen erwarten. Ich überraschte sie von hinten. Sie erschraken und liefen schreiend davon.
Ich erkannte das der Wolf, eigentlich eine Wölfin war. “Wie geht’s dir?” fragte ich sie. Sie antwortete: “Geht schon, aber warum helfen sie mir? Ich meine, sie sind ein Drache, und ich bin nur eine einfache Wölfin, dessen Name Kate lautet.” “Weil ich Wölfe mag und Menschen nicht. Ich heiße übrigens Charu.” Kate bedankte sich kurz, und ging ihr Rudel suchen. Doch, sie fand nichts, die Bauern haben ihr Rudel ausgelöscht. Wölfe weinen ja bekanntlich nie doch sie tat es. Leise murmelte sie, etwas von allein und kein Rudel, Familie zu haben. Ich wollte sie nicht hier lassen und lud sie ein, in meine Höhle mitzukommen.


Kapitel 2 Prüfung des Feuers

Als ich mit Kate Zuhause ankam, sah ich das etwas nicht stimmte. Meine Tochter saß auf dem Boden und Ärgerte sich Schwarz. Ich hörte sie, als sie etwas von irgendwelchen Regeln Murmelte. Ich ahnte schon von welchen... Dann sah sie mich an und fragte: “Was macht der Wolf hier!?!” ich erklärte ihr was im Wald geschah und stellte ihr Kate vor. Mit “Hallo, ahh... Kate?” begrüßte sie die Neuangekommene Wölfin. Ich zeigte Kate ihr Gemach, schickte einen meiner Heiler zu ihr und widmete mich Mindy.

“Ich habe etwas herausgefunden das dir eine Freude bereiten sollte.“ fing ich an. “Wenn du dich der Prüfung des Feuers stellst und sie bestehst, wirst du das Feuerspeien erlernen. Aber sei gewarnt, denn wenn du scheiterst, wirst du 5 weitere Jahre warten müssen... Das habe ich im Buch der Drachenmagie gelesen, hier ich gebe es dir.” “Danke Ma`!” sagte sie zu mir und fing an das Buch zu lesen.

Als ich zu Kate gehen wollte, krachte ein Junger Drache in mich. Es war ein Lung. Ich fragte ihn wer er war. “Ich bin ein Gesandter des Lung Imperiums. Die Königin Sing hat mich mit diesen Brief zu ihnen geschickt.” er übergab mir den Brief, den ich anfing zu lesen. Da stand, das sie etwas von meinen Fleisch, für die Jährliche Opfergabe benötigt. Ich gab ihm das Fleisch, und er lief zurück, nach Asien.

Ich hätte fast die Opfergabe vergessen! Das würde schlimme Folgen haben... Ich flog mit der Opfergabe zum Altar und führte das Ritual durch. Beim Rückflug griffen mich magiegelehrte Menschen an. Ich wollte sie verbrennen, doch aus meinen Mund, kam nicht einmal Rauch! Oh, wie ich doch Menschen hasse, die sich der Magie aneignen! Also stieg ich hinab und tötete sie im Nahkampf. Auf ihren umhängen trugen sie die Initialen “DG” was Dy`Grunus bedeutet. “Er lebt also noch... Der Magier, dessen Vater meinen Partner auf dem Gewissen hat... Er lebt... Ich habe mich doch gerächt... Das kann nicht sein... Draako, wieso hast du dich Geopfert... Für mich...” dachte ich.

Ich landete vor meinen Schloss und betrat es. “Maamaaa! Ich will mich der Prüfung des Feuers stellen!” rief Mindy. “So schnell? Hm... Na gut. Morgen, beim Sonnenaufgang, wird die Prüfung beginnen. Geh dich also ausruhen. Gute Nacht.” sagte ich und schickte sie schlafen. Sie schlummerte friedlich, ich jedoch, konnte nicht einschlafen. Ich hatte Alpträume, das Dy´Grunus, meine Tochter auch noch holt. Es war noch Dunkel, als ich aufwachte und Mindy wartete schon auf den Sonnenaufgang. Ich kam raus, und die Sonne ging auf.

Es begann. Ich sprach die Alt-Dragonischen Worte: “Min azk xynthos lipdon!” was “Lasst die Prüfung beginnen!” bedeutet. “Du musst den Stein des Ewigen Feuers finden und zum Altar, neben mir bringen. Du hast bis zum Sonnenuntergang Zeit. Geh jetzt!” erläuterte ich. Sie flog so schnell wie ihre Flügel sie trugen.
Ich war in Gedanken bei ihr und sah wie sie den Stein suchte. Doch sie fand ihn nicht... Die Zeit wurde langsam knapp. Sie kam hektisch zu mir und fragte mich: “Wo ist dieser vermaledeite Stein!?!” “Schau in dein inneres, schließe deine Augen, und lausche den Worten deiner Ahnen.“ Ihr Gesichtsausdruck verriet mit alles.
Die Ahnen sprachen zu ihr. ˝In meinen Herz? Ich kann doch nicht mein Herz auf den Altar legen! Das ist verrückt!” sprach sie zu sich selbst. “Mindy, du hast es geschafft. Der Stein des Ewigen Feuers ist in wahrlich deinem Herzen. Morgen wirst du deine erste Flamme loslassen.” entfuhr mir. Ich war so stolz auf meine Tochter, sie hat das geschafft was sonst nur Fünfzehn Jährigen Drachen gelingt. Mann sieht das sie ein Königsdrache ist.

Ich ging danach zu Kate. Ihr Geheule war wunderschön, doch sie hörte auf und kam zu mir gerannt. Ihr Gesicht war voller Tränen, doch überglücklich, genau das war sie, denn es waren Freudentränen. Sie fing an zu erzählen: “Mein Heulen wurde erwidert, mein Sohn Kai lebt noch! Ich muss ihn suchen gehen, jetzt sofort!˝. ˝Bist du von deinen Ahnen verlassen worden! Dy`Grunus ist da draußen und es ist Nacht! Wenn du jetzt gehst bist du verloren! Wir können Morgen gehen.” knurrte ich ihr zu. Nur widerwillig war sie einverstanden.

Danach dachte ich über Draako nach und zerbrach dabei in Tränen. Aber ich musste Stark sein, denn die Zeiten die kommen, werden viele Opfer bringen...



Kapitel 3 Der Legendäre Draako


Ich hörte nicht, wie sich meine Tochter, durch die Tür in mein Zimmer schlich. Aber erschrocken hörte ich sie fragen: “ Wer ist dieser Draako?” “Man schleicht sich nicht in Zimmer ein,” sagte ich empört: “Aber ich nehme es dir nicht übel. Wer Draako, der Legendäre Draako ist? Er war dein Vater, dein Vater und mein Gemahl. ”verriet ich mit gemischten Gefühlen. “Wieso Legen- was mein Vater!?! Wo ist er?” fragte sie mich mit offenem Maul.
“Er... Er ist Tot. Vielleicht war er ein Halbblut, doch sein Opfer hat uns, vor der endgültigen Vernichtung gerettet. Gäbe es ihn nicht, wären wir jetzt alle beim Seelenfluss, und Riddengard und sein Sohn Dy`Grunus würden herrschen. Er schlug sie alle in die Flucht! Außer Riddengard und seinem Greif. Es war ein Kampf der Titanen. Die Schlacht war unerbittlich, sie dauerte Tage. Blitze aus Magie schlugen in Draako, doch er gab nicht auf. Er wusste, wenn er das tun würde, hätte er alle Drachen dieser Welt verraten, er hätte sich selbst und mich verraten. Das trieb ihn, trotz all denn Wunden weiter zu Kämpfen. Und gerade als seine Todbringende Flamme den Kampf zu beenden schien, wurde er von Blut seines Blutes verraten. Irascor, ein Panzerdrache, schlug von hinten auf ihn ein. Draako`s schmerz erfüllter Schrei hallte über ganz Europa. Wir dachten, Riddengard hätte gesiegt... Doch mit letzter Kraft, schlang Draako seinen Schwanz um den Magier und riss ihn mit in die Tiefe. Der Kampf war zu ende. Ich flog so schnell ich konnte zur Klippe und sah, das Draako mich rief. Ganz leise, aber bestimmt, sagte er: “Erzähl meiner Tochter das ich sie liebe...” , Das waren seine letzten Worte.” nachdenklich ging Mindy schlafen.


Es war der erste des Nymixios, also im März. Die Feier fing an. Wir brachten eine Fackel und stellten sie vor Mindy. Sie machte sich bereit und- sie spuckte kein Feuer! Kein Feuer, sondern Eis, die Fackel gefror. “Eis? Eis! Wa, was soll das? Ich bin kein Frostdrache!” stotterte sie. “Dein Vater Draako, war ein Halbblut, also ein halber Frostdrache. Aber das du, das Element Eis, vor dem Feuer beherrscht ist faszinierend, unglaublich und ... Merkwürdig. Vielleicht bist du? Nein, das ist unmöglich!” redete ich vor mich hin. Kate wurde ungeduldig. Sie drängte: “ Komm schon, wir müssen Kai suchen gehen! Ich will nicht das er diesen machthungrigen Menschen zum Opfer fällt! Also beeil dich!” “Steig auf,” bot ich ihr an: “Zeig mir wo du das Heulen vernommen hast, ich fliege uns dahin. Und Mindy, versuche den Frostschwall nicht zu benutzen, gut?” Kate stieg auf meinen Rücken, und wir begangen uns auf die suche nach ihrem Sohn.

Ich flog ein bisschen langsamer, weil Kate sich nicht richtig halten konnte. Ihr durfte nichts passieren, sie war vielleicht ein teil der Prophezeiung. Ich landete mit Kate auf dem Rücken vor einer Höhle. “Kais Geruch ist hier stärker. Er ist also da drin.” kaum sprach sie den Satz zu ende, kam ein kleines Schwarzes Wesen aus der Höhle gerannt. “Ein Drache! Und Mama!” sagte das Pechschwarze Wölfchen. “Du bist also Kai. Ein bisschen klein geraten, oder?” fragte ich. Er knurrte: “Ich bin nicht klein, du blöde Echse!” Kate schüttelte lachend den Kopf: “Rebellisch wie immer. Gut, gehen wir jetzt?” Gerade als wir aufbrechen wollten, stieß ein Greif durch die Baumkronen. Er griff sich den Wolfswelpen und flog mit ihm davon. Wie im rausch, spannte ich meine Flügel und jagte ihm hinterher. Er landete hinter einem Steinhaufen. Ich dachte mir was das für ein blöder Greif ist, doch auf einmal wurde mir alles klar. Ich wurde in einen Hinterhalt gelockt. Ich dachte den Gedanken nicht einmal zu ende, und schon prasselte ein Meer aus Pfeilen auf mich nieder. Sie durchbohrten meine Flügel, und holten mich vom Himmel hinunter. Am Boden angelangt stürzte sich eine Heerschar von Kriegern auf mich.
Ich war vom Sturz ein bisschen benommen, aber ich kam schnell zu mir. Danach sagte ich zu den Soldaten: “Was denkt ihr euch dabei, einen Drachen vom Himmel zu holen! Ihr habt aber auch das Pech das ich die Königin Europas bin. Also sagt mir den Grund dieser Torheit, und vielleicht verschone ich euch. Sprecht endlich, Kreaturen!” Einer dieser armseligen Menschen trat vor und fing an zu reden: “Das war ein Befehl vom Boss. Und hör auf so aufsässig zu sein, du bist selber eine Kreatur, eine Bestie, verbrennst unsere Felder, vernichtest unsere Häuser, tötest unsere Familien... Ihr Drachen habt doch nicht einmal Gefühle! Ihr seid herzlose Tötungsmaschinen, wieso sollten wir euch dann verschonen? Dy`Grunus hatte recht... Wir müssen euch ausrotten!”
Wut, Rachsucht, Trauer, das alles brodelte in mir, es war wie im Rausch, als ich sie anbrüllte: “Vielleicht habt ihr die anderen fünf Völker auf dem Gewissen, aber uns schickt ihr nicht zum Seelenfluss! Sag das Dy`Grunus! Und fangt lieber an zu flüchten, denn ich werde jeden einzelnen Anhänger von Dy´Grunus finden, und zur Strecke bringen! Sag das diesen wahnsinnigen!” “So redest du nicht mit mir, elendes Reptil!” , sagte er und zog sein Schwert.
Wie ein Berserker lief er zu mir. Seine Klinge bohrte sich in mein Fleisch, weil ich zu langsam war um auszuweichen. Mein Körper zuckte heftig und ich stöhnte leise. “Was hast du... damit bewirkt, Mensch? Was bekommst du, wenn du mich tötest? Macht es dich glücklich, jemanden sterben zu sehen? Wir töten um zu überleben, doch ihr, wieso macht ihr das? Wegen hass? Rache? Oder löscht ihr Leben anderer nur zum Spaß aus? Sag es mir, bitte...” flüsterte ich. Meine Worte schienen ihre Wirkung nicht zu verfehlen.
Sie merkten nicht das es eine List war. “Wir müssen dich töten weil es ein Befehl ist.” sagte er unaufmerksam. Ich war nicht kampfunfähig, ich sammelte nur meine Kräfte. Sie sahen überrascht aus, als ein Ring aus Feuer mich umschloss. “Das passiert wenn man nicht aufpasst, was der Gegner macht.” lachte ich. Ich lies den Feuerschwall die Menschen verzehren. Einige konnten sich retten, aber ich hatte keine Lust sie zu verfolgen.
Ich ging zu dam Felsen hinter dem sich dieser Greif versteckte. Man konnte seine Angst riechen. Ich hörte ihn sagen: “Was soll ich nur machen? Der Drache wird mich mit Sicherheit umbringen! Aber eines ist mir nicht klar... Wie bin ich in dieses Schlamassel überhaupt geraten? Ich erinnere mich nur daran das ich mich hinter diesem Fels verstecke. Was ist nur los mit dir, Trokan?” “Trokan sagst du? Ich kenne dich von irgendwo her... Warte, Greifenanführer Trokan!? Ich bin’s, Charu!” rief ich ihm zu. Trokan war einer meiner engsten Freunde, warum tat er das?
“Du? Was machst du denn hier? Und damit du es weißt, ich bin längst kein Anführer mehr... Diese Verräter haben seinen leeren Versprechungen geglaubt, nur wenige Greifen hielten zu mir... Du hast es Leicht, niemand würde es wagen dich zu hintergehen.” seufzte er. Schlagfertig antwortete ich: “Leicht!?! Du denkst wirklich ich hätte es leicht!? Was glaubst du warum Draako tot ist? Wegen Verrat! Riddengard wollte mich töten, um Eryos zu unterwerfen, doch Draako verhinderte es. Und deswegen musste er den höchsten Preis zahlen... Sein Leben.” Mir kamen die Tränen, er fehlte mir so sehr... “Draako ist tot!?! Riddengard? Er hat mein Volk hinters Licht geführt! Lebt er etwa noch?” fragte Trokan mich. Derweil hat Kate es irgendwie geschafft hier hoch zu klettern und lief zu mir. “Was ist hier los, Königin? Wir können das im Schloss besprechen, aber ich hörte das eine riesige Menschenarmee im Anmarsch ist! Mir müssen fliehen! Was ist eigentlich mit euren Flügeln passiert?”
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein

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